Lennestadt

57368 Lennestadt liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen und ist eine noch sehr junge Stadt. Erst im Jahr 1969 wurde sie aus insgesamt 48 einzelnen Gemeinden gegründet. Heute gehört die Ortschaft zum Landkreis Olpe und beherbergt aktuell etwa um die 28.000 Einwohner. Wer sich für Lennestadt interessiert, der kann im Internet unter dem Suchbegriff 57368 eine Menge nützlicher Informationen finden. 57368 ist im übrigen die offizielle Postleitzahl, welche für die sauerländische Stadt gültig ist.57368 Lennestadt ist gut mit der Deutschen Bundesbahn erreichbar. Die Züge der Strecke Essen – Hagen – Siegen halten stündlich am Bahnhof Lennestadt-Altenhundem. Auch für Leute, die mit dem eigenem Kraftfahrzeug unterwegs sind, bietet der Ort eine günstige Verkehrsanbindung. In diesem Fall sollte die Bundesautobahn 45, besser als „Sauerlandlinie“ bekannt, genutzt werden. Es empfiehlt sich, vorher einen der im Internet reichlich vorhandenen Routenplaner zu nutzen, damit Sie gut und sicher ans Ziel kommen.

Im Mai des Jahres 1995 wurde der britische Humanist, Staatsmann und Märtyrer Thomas Morus zum administrativen Stadtpatron Lennestadts ausgerufen. Thomas Morus gilt als Sinnbild für Rechtschaffenheit und Courage, denn zu seinen Lebzeiten war er ohne Weiteres dazu bereit, für seine Meinung zu sterben. Der berüchtigte Tyrann Heinrich VIII. ließ ihn anno 1535 enthaupten. Lennestadt hat ihm nun, mittels der Ernennung zum Stadtpatron, ein weiteres verdientes Denkmal gesetzt. Wenn Sie mehr über das Wirken des bedeutenden Mannes Thomas Morus wissen möchten, ist das Internet hier ebenso eine empfehlenswerte Informationsquelle.

Die Kultur kommt in 57368 Lennestadt selbstverständlich auch nicht zu kurz. Im Alten Amtshaus beispielsweise ist ein höchst interessantes Museum untergebracht. Die Ausstellung hat den Namen „Moderne Zeiten – Vom Leben im Sauerland 1850 – 1955“ und Gäste des Sauerlands erfahren hier eine Menge wissenswerter Fakten. Thema ist unter anderem der Beginn des Industriezeitalters in den Dörfern an Lenne, Veischede und Elspe, der Bau der Ruhr-Sieg Eisenbahn sowie auch die Geschichte der Gemeinden während des Nationalsozialismus und in der darauffolgenden Nachkriegszeit.

Die sauerländische Ortschaft nimmt den Denkmalschutz sehr ernst. Die Lennestädter schützen und pflegen Ihre historischen Stätten und Gebäude. Sie sind stolz auf ihre Baudenkmäler. Dazu zählen zahlreiche Kirchen und Kapellen, ein jüdischer Friedhof im Ortsteil Langenei, das Kriegerehrenmal „Mälo“ in Grevenbrück und eine Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser. Eine komplette Auflistung aller Baudenkmäler finden Sie im Internet unter http://www.lennestadt.de/standard/page.sys/689.htm.

Der Bildung messen die Sauerländer ebenfalls große Bedeutung bei. Den Beweis dafür liefern schon allein die 16 Kindergärten und die 18 Lennestädter Schulen, inklusive der Musikschule in der Gemeinde Kirchhundem, sowie die insgesamt 14 hier beheimateten Bibliotheken. Die Musikschule Kirchhundem verfügt derzeit über ein Kollegium aus 23 hoch qualifizierten, kompetenten Lehrkräften und bietet ein großartiges Kursangebot, von der Gitarre, über das Keyboard bis hin zum Jazz an. Weiterführende Infos können auch dazu im Internet unter http://www.lennestadt.de/standard/page.sys/402.htm eingeholt werden.

Nun ist es an der Zeit, etwas über die unter der PLZ 57368 vorfindbaren Touristikangebote auszusagen. Das Sauerland ist eine wundervolle Urlaubsregion, besonders für naturverbundene Menschen. Es ist ein Land zum Wandern und im Winter auch bestens geeignet, um Ski zu fahren. In der wunderschönen Gegend rund um 57368 Lennestadt wurden fünf Naturparks eingerichtet, welche noch dazu meist am Wasser gelegen sind. Dank Internet können Sie sich hierzu auf dem Laufenden halten und bequem nachgoogeln, welch reizvolle Landschaften Sie am künstlich angelegtem Möhnesee oder an der Biggetalsperre erwarten.

Zahlreiche Feste, egal ob es sich dabei um Wallfahrten oder Schützenfeste handelt, sind ein weiterer triftiger Grund, die Lennestädter und damit das Sauerland zu besuchen. Ganz besonders ausgefallen ist die Tradition der „Schnade“, bei welcher junge Männer die Grenzen ihrer Gemeinden abwandern. Mehr über die geschichtlichen Hintergründe der Schnade kann im Internet nachgelesen werden.

Woher das Sauerland eigentlich seinen Namen hat, diese Frage kann Ihnen auch heute keiner der Lennestädter Einwohner mit Sicherheit beantworten. Aber eines ist sicher, „sauer“ ist hier tatsächlich niemand, sondern vielmehr gastfreundlich und hilfsbereit.